„Die Offene Gartenpforte“ – Gärten in und um Hildesheim

Die Idee der offenen Gartenpforten stammt ursprünglich aus England. Bereits um 1927 öffneten private Gartenbesitzer gegen Entgelt ihre Gartenpforten für interessierte Besucher. Anlass war ein breites gärtnerisches Interesse in der Bevölkerung sowie die Idee, mit den eingenommenen Eintrittsgeldern einen Hilfsfond zu unterstützen.

Die erste Initiative der „Offenen Gartenpforte“ startete 1989 in Deutschland. Mittlerweile gibt es im gesamten Bundesgebiet eine Vielzahl vergleichbarer Initiativen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

Die Ziele der „Offenen Gartenpforte“ sind im Wesentlichen, private Gartenkultur zu fördern und ihre Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Darüber hinaus hat die Aktion „Die Offene Gartenpforte“ aber auch eine gesellschaftliche Komponente, die es ermöglicht, Gartenleidenschaft mit anderen zu teilen, über Gartenthemen ins Gespräch zu kommen und viele neue Anregungen für den eigenen Garten zu sammeln.

Dabei ist die Größe oder der Charakter des Gartens unerheblich. Wünschenswert ist es, eine möglichst breite Vielfalt von Gärten in Stadt und Landkreis Hildesheim zu zeigen.

Die „Offenen Gartenpforte – Gärten in und um Hildesheim wurde im Jahr 2006 erstmals durchgeführt und zieht bis heute viele Besucherinnen und Besucher an.